Eidenberger Alm

Der Duft der frischen Heumahd, das Summen der Bienen auf einem bunten Teppich von Wiesenblumen, dahinter das dichte Grün des Sommerwaldes… Hier, auf der Eidenberger Alm, offenbart sich eine Landschaft voll magischer Schönheit. Seit gut 170 Jahren bewirtschaftet Familie Schütz – oder besser gesagt die Vorvorvorfahren – das ehemalige Benetedergut in Eidenberg bei Linz.

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Färberwirt

Schon in der alten Färberei wurden in der vorderen Stube Gäste in Bad Zell bewirtet, und noch heute erinnern Tischtücher und Pölster als Farbtupfen in Gaststube und Stüberl an das alte Handwerk der Blaufärberei. Hier ist gut sitzen und noch besser essen.

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Die Leidenschaft zum Kochen hat Michaela Holzer von ihrer Mutter Franziska übernommen, sie bringt Mühlviertler Köstlichkeiten in unübertroffener Qualität auf den Tisch. Manchmal mit mediterranen Anspielungen stehen je nach Saison Aisttalfische, Kitz und Lamm, Spargel, Weidegans und Wild auf der Karte. Von weither kommen die Leute für Holzers berühmtes »Mühlviertler Mostschopfbrat’l« aus dem Holzofenrohr und ihre Nusstorte. Gemüse und auch die blauen Erdäpfel stammen aus eigenem Anbau, Fisch, Fleisch, Eier und Käse werden von den umliegenden Bauern geliefert. Windgeschützt und sonnig ist der Gastgarten im Innenhof, hier sorgen Kletterranken und ein großer Marillenbaum für viel Grün. Der kulinarische Jahreskalender verrät die Themen der Jahreszeit, vom Bärlauch, Kitz und Lamm um die Osterzeit, Eferdinger Spargel, einem sechsgängigen Sommerkulinarium im Innenhof bis zu Pilzen, Kürbis und Mohn. Wohlsortiert auch das Angebot an österreichischen Weinen, Bieren und auch Bränden, etwa von der Stoaninger Destillerie.

DAS RESTAURANT: Färberstüberl (20 Plätze), Gaststube (ca. 45), Färberwirt Festsaal (ca. 190) und Gastgarten. Küche: 11.00 bis 21.00 Uhr durchgehend. Ruhetage: Montag und Donnerstag. Betriebsferien: Je eine Woche im August und um die Weihnachtszeit. Küchenlinie: Traditionelle Mühlviertler Spezialitäten nach überlieferten Rezepten, mit Produkten aus eigenem Anbau und von umliegenden Bauern und Fischzüchtern. Preise: Vorspeisen/Suppen € 2,50 bis € 5,90, Hauptgerichte € 8,60 bis € 16,90, Desserts € 2,60 bis € 5,50.

BESONDERHEIT: Der Färberwirt ist Mitglied der oberösterreichischen KultiWirte, die zwischen Tradition und moderner Gastronomie die offizielle Wirtshauskultur des Landes repräsentieren. ... zum Betrieb

Gasthaus Schlagerwirt

 Familie Bergers Gasthaus erweist sich als gemütlicher Familienbetrieb in beneidenswerter Panoramalage im Naturschutzgebiet Pesenbachtal. Der hauseigene Bauernhof liefert die frischen Grundprodukte für die herzhaften Gerichte von Elisabeth Berger, die sich unter anderem mit ihren Spezialitäten einen hervorragenden Ruf erworben hat. 

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Eine Klasse für sich sind auch die Wildgerichte aus dem heimischen Revier, während man Hausgemachtes wie Speck oder Käsekreationen (eigene Hofkäserei) auf den Jausentellern wieder findet. Neben den rustikalen Stuben steht auch ein heimeliger, überdachter und windgeschützter Gastgarten mit klobigen Holztischen und Kinderspielplatz bereit. Im Sommer gibt es jeden Donnerstagabend regionale Schmankerl vom Holzkohlengrill. Erwähnung verdienen ebenso die hauseigenen Säfte (Apfel, Birne, Holunder etc.), Moste und Schnäpse, wie beispielsweise Klarapfel, Birne oder der im Eichenfass gelagerte Zwetschkenbrand (auch zum Mitnehmen).

DAS GASTHAUS: 
2 heimelige Stuben, u. a. einladend-rustikale Gaststube (85 Plätze), Gastgarten (160).
Warme Küche: 11.00 bis 14.00 Uhr oder nach Vorbestellung, ganztägig Jausenspezialitäten.   Bodenständige, regionale Gerichte nach Saison mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft oder von nahen Produzenten. Öffnungszeiten:  Donnerstag bis Sonntag sowie Feiertage von 10 – 24 Uhr. Sommersaison: Im Juli und August von Donnerstag bis Dienstag geöffnet. Ruhetag: Mittwoch. Betriebsferien: 2. Juliwoche von Montag bis Samstag sowie 24. Dezember bis Ende Jänner (Winterpause). Preise: Vorspeisen/ Jause € 1,20 bis € 6,–, Hauptgerichte € 6,50 bis € 18,–, Desserts € 1,70 bis € 6,50. Auszeichnung: »Ausgezeichnete Wildküche« vom OÖ-Landesjagdverband, »Ausgezeichneter Wanderbetrieb«, Donausteig-Wirt, »Kulinarischer Erbe Teller«, »Der sichere Bauernhof«

BESONDERHEITEN: 
Hauseigener Bauernhof mit Ab-Hof-Verkauf: Käse aus der Hofkäserei (Topfenkäse, Hauskäse, Kernölkäse …), Speck und selbst gebrannte Schnäpse. Juli, August jeden Donnerstag ab 18.00 Uhr Grillabend. ... zum Betrieb
 

Gasthof Haudum

Eine Küche, die Traditionen nicht mühsam wiederbeleben muss, da sie hier nie in Vergessenheit geraten konnten. Bei uns essen Sie in aller Ruhe oder feiern mit bis zu 200 Personen ausgelassen zu jedem Anlass. Wenn Sie etwas erleben, Ruhe tanken, oder einfach schlemmen wollen – besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie!

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Kulinarium Vonwiller

Seit 2004 betreiben das Geschwisterpaar Günther und Elke Wolfmayr erfolgreich das »Kulinarium Vonwiller«, inmitten des historischen Vonwiller-Areals in Haslach. Das ideenreiche Speiseangebot ergänzt das einzigartige Flair dieses Gebäudes ideal. Gekonnt inszeniert trifft hier traditionsreiche Vergangenheit auf smart reduziertes Ambiente.

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Elke Wolfmayr, die »gute Seele« des Restaurants, inszeniert und koordiniert hinter den Kulissen und legt bei ihren Variationen großen Wert auf Perfektion. Gerne verwöhnt sie die Gäste mit kulinarischen Schmankerl aus der Region, wie z.B. Leinölerdäpfel, mit Leinöl vom Nachbarn Gunther Koblmiller von der Mühlviertler Ölmühle. Tradition hat auch die monatlich wechselnde Speisekarte mit der Jahreszeit entsprechenden Fixpunkten wie Osterlamm, Maibock und Spargelgerichte, im Herbst Wildspezialitäten und Martinigansl, sowie verschiedene Themenwochen Fisch, Steak, Italien,…  Das mit Liebe ausgewählte Weinsortiment runden nicht nur einen Besuch, sondern auch die kulinarische Reise in ferne Länder oder der heimischen Küche gekonnt ab. Ein Besuch bei Elke & Günther Wolfmayr bleibt allemal in besonderer Erinnerung!

DAS RESTAURANT:
Das »Kulinarium Vonwiller« ist seit 2004 fixer Bestandteil des Vonwiller-Areals und bietet den Gästen mit der geschmackvoll eingerichteten Gaststube, dem Stüberl und der Bar ein unvergessliches Ambiente. Küche: durchgehend von 11.00 – 22.00 Uhr. Küchenlinie: Mühlviertler Schmankerl mit regionalen Zutaten sowie abwechslungsreiche internationale Speisen. Jeden Dienstag ab 17:00 Uhr ist Ripperltag, in den Sommermonaten (Juni-August) kann man sich jeden Donnerstag ab 18.00 Uhr beim Grillabend mit reichhaltigem Salatbuffet bedienen. Ruhetag: Mittwoch.

BESONDERHEITEN: gut sortiertes Weinangebot, Online Tisch Reservierung über die eigene Homepage, außergewöhnliches Ambiente, Veranstaltungssäle, unmittelbare Nähe der Haslacher Museen.
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Landgasthaus »Zum Edi«

Das gemütliche Landgasthaus »Zum Edi« liegt am Ortsrand von Gutau und ist eine Einkehr allemal wert. Gastgeber und Küchenchef Edi Priemetshofer genießt einen ausgezeichneten Ruf als kreativer Küchenzauberer. Die Kreationen reichen von hausgemachten Kartoffel- und Teigtaschen, über Köstlichkeiten vom heimischen Rind bis zu süßen Versuchungen wie selbstgemachtes Mandarineneis.

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Die etwas deftigeren Speisen wie der Mühlviertler Surbraten oder die geschmorte Lammstelze kommen frisch aus dem Holzofen, der nur mit Buchenscheitern geheizt wird und den Gerichten ein außergewöhnliches Aroma verleiht. Voll im Trend liegt Edi mit seinen drei- bis fünf-gängigen Überraschungsmenüs mit dazu passender Weinbegleitung. Wenn Partnerin Martina bei der Tischbestellung fragt: »Verraten Sie mir nur, was Sie nicht mögen?«, dann darf man sich auf einen kulinarisch anregenden, als auch spannenden Abend freuen.

DAS GASTHAUS: Rustikale Gaststube (60 Plätze), Nebenzimmer (24 Plätze), Nichtraucherbereich, schöner ruhiger Gastgarten (40 Plätze), ausreichend Parkplätze. Warme Küche: 11:30 - 14:00 Uhr und 17:30 - 21:30 Uhr, Sonn- und Feiertag ganztägig von 11:30 - 20:30 Uhr. Küchenlinie: Traditionelle, regionale Küche mit modernen und innovativen Techniken neu interpretiert. Verschiedene Spezialitätenwochen vom Fisch, Wild, Fohlen, Lamm und Steak bis zur Vermarktung vom Weideschwein (Haltung mit Tradition) über Marchfelder Spargel mit Morcheln. Öffnungszeiten: Montag von 9 - 14 Uhr, Mittwoch - Samstag von 9 - 24 Uhr, Sonntag von 9 - 20:30 Uhr. Ruhetag: Dienstag. Auszeichnungen: 78 Punkte im Falstaff Gourmet Guide; Mitglied der Kultiwirte; Besonderheiten: Lust aufs Essen und Kochen macht Edi Piemetshofer mit Kochkursen im Schauraum der Tischlerei Klaner. 
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Veldnerhof

 Im Zentrum von Altenfelden führt Familie Peinbauer mit viel Engagement eine lohnenswerte Einkehradresse. An schönen Sommertagen lädt der gemütliche Gastgarten mit verführerischen Eisspezialitäten zum Verweilen. 

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Die Küche überzeugt mit regionalen Spezialitäten und mediterranen Kreationen, wobei ländliche Marktstube, elegantes Restaurant und heimeliges Café den Rahmen bilden. Gastgeber Franz Peinbauers Herzstück ist die Barolo-Weinbar, in der er am Wochenende Weinliebhaber zum Degustieren verführt. Seine große Leidenschaft wird bereits beim Studieren der Karte deutlich, wobei – nomen est omen – zahlreiche wunderbare Barolo-Weine zu finden sind. Besonders erfreulich: Viele der angebotenen Lagen gibt es auch zu attraktiven Mitnahmepreisen. Großer Beliebtheit erfreuen sich die genussvollen Weinveranstaltungen, etwa mit 4-gängigem Menü. Eine Alternative bietet das Bierkulinarium mit frisch gezapftem Bier und herzhaften Schmankerln.

DAS RESTAURANT: Wintergarten-Restaurant (42 Plätze), Marktstube (55), Sonnenterrasse (25). Küche: 11.00 bis 14.00 Uhr und 17.00 bis 22.00 Uhr. Küchenlinie: Regionale Küche, ergänzt um mediterrane und leicht vitale Gerichte. Ruhetag: Montag (Marktstube nur am Wochenende geöffnet). Betriebsferien: 19. Juli bis 5. August 2011. Preise: Vorspeisen: € 2,40 bis € 6,–, Hauptgerichte € 6,60 bis € 15,50, Desserts € 4,50 bis € 6,–. 2-gängiges Mittagsmenü € 6,– bis € 9,50.

DIE WEINBAR: 25 Personen. Geöffnet: Nur am Wochenende. Angebot: Große Auswahl an österreichischen Spitzenweinen und führenden italienischen Weinen (großes Barolo-Angebot). Nach Voranmeldung: Weinkulinarium mit 4-gängigem Menü und 4 verschiedenen Weinen p. P. € 30,– und Weinverkostungen mit 4 Weinen, Käse und Gebäck p. P. € 18,– (jew. ab 10 Pers.).

BESONDERHEIT: Eigenes Catering, wobei auch originelle Wünsche (z. B. im Schloss) erfüllt werden. Einmal jährlich Kellergassenfest mit namhaften Winzern (6. 8. 2011).  ... zum Betrieb

Weindlhof

Mit ausgesprochen herzlicher Atmosphäre verwöhnt der Familienbetrieb seine Gäste. Chefkoch Christian Siebenhofer legt Wert auf frische, saisonale Zutaten aus der Region und interpretiert Bodenständiges immer wieder kulinarisch neu. Zurecht führt das Restaurant seit einigen Jahren eine Gault Millau-Haube!

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Deisinger Hof

Bei Familie Deisinger herrscht eine gastfreundliche, gemütliche Atmosphäre, ob im Garten, im Innenhof oder in der rustikalen Stube. Bekannt sind die Mostsommeliers Josef und Tanja Deisinger neben ihrer Gastfreundschaft auch für Ihren Sinn für Regionalität und den hervorragenden Most. 

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Von weither kommen die Gäste auch für die bodenständige, exzellente Küche des Hauses: Hier wird selbst gesurt, geselcht und geräuchert und auch die Mehlspeisen sind alle hausgemacht. Besondere Attraktion ist das mittägliche »Brat’l in der Rein« am Samstag und Sonntag, samt Kraut und Erdäpfelknödel. Ein besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, dass alle Grundprodukte von Betrieben aus der nahen Umgebung stammen.

Neben der urigen Gaststube mit Gewölb und einem Nebenzimmer für Ihre persönliche Feier, gibt es im Inneren des Vierkanthofes sowie auf der Südseite genügend sonnige und schattige Plätze. Der großzügige Spielplatz mit Kleintieren ist für Eltern gut einsehbar.

SPEZIALITÄTEN: Mischlingsmost, sortenrein: Speckbirne, Pichlbirne, Brünnerlingapfel. Schnäpse: Mostbirne, Zwetschke; Liköre: Nuss, »Zwetschkerl«, Weichsel. Säfte: Hollerblüten, Apfel pur oder mit Karotte, Johannisbeere, Weichsel oder Holunder. »Deisinger-Jause«, Mühlviertler Brettljause, Aufstriche (Grammelschmalz, Brat’lfett, Erdäpfelkas, Topfen mit Kräutern); Saures wie Rindfleisch mit Zwiebel, Haussulz, Schaf- oder Topfenkäse, alles mit selbstgebackenem Biobrot. Nur nach Voranmeldung »Brat’l in der Rein«, Knödel und Ripperl am Wochenende. Mehlspeisen: Bauernkrapfen, »Mostschädel« und Haustorte.

DER HEURIGE: 
Geöffnet Freitag 16.00 bis 22.00 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag 14.00 bis 22.00 Uhr und gegen Voranmeldung, ca. 80 Sitzplätze (plus Garten). Betriebsferien: 2 Wochen im August und über Weihnachten und Neujahr.  ...zum Betrieb

Speck Alm

 In unübertroffener Hügellage mit Blick auf Burg Kreuzen liegt der Bio-Bauernhof und die Mostschenke der Gaßners. Nicht nur der Most ist hier bekannt, sondern auch die Speckspezialitäten wie das »Genuss-Renkerl«, für die Manfred Gaßner bereits mehrmals ausgezeichnet wurde.  

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Sehr gemütlich sitzen die Gäste hier in der Stube mit ihren rustikalen, geschmackvollen Holzmöbeln und der liebevollen Dekoration, wo auch die beiden Kater Rusty und Pauli sich gerne ihre Streicheleinheiten holen. Bei sonnigem Wetter bietet der Gastgarten einen grandiosen Fernblick. Neben dem historischen Brotbackhäusl hat die Speck-Alm auch einen »Schmusekeller« zu bieten – einen ausgebauten Stollen, der an heißen Sommertagen eine kühlromantische Zuflucht bietet.

SPEZIALITÄTEN: Mischlingsmost und Spezielles, wie »Turboholler« (gespritzter Most mit Schuss Hollersaft) und »Schnitt« (süßer und herber Most); Säfte: Himbeer und Holler. Ab 2 Personen: Schubkarrenjause (Speck, Brat’l, Fleischknödel, Topfen, Liptauer) und Speckjause (mit Hausspezialität Genuss-Renkerl); Brettljause, belegte Brote, »Erikas Almwunsch« zum selber Aufschneiden, Ripperl, Bauernbrat’l, Leberkäse. Mehlspeisen: Mohntorte, Apfeltorte, Stricknadelkuchen (Eierlikör), »Fruchtikus«-Kuchen (mit Himbeergelee), Bauernkrapfen. Für Geburtstagsfeste: »Sautrog-Jausen«, am besten mit Most im Fassl. 

BESONDERHEIT: Hofladen: u. a. mehrfach prämierter Speck, verschiedene Hauswürste, Brat’lfett, Grammelschmalz zum Mitnehmen, selbstgebackenes Holzofenbrot, Blutwurst, Knödel sowie Most und Schnäpse. Tipp: Geschenkskörbe und Gutscheine.

DER HEURIGE: Geöffnet: Februar bis November, Donnerstag bis Sonntag ab 14.00 Uhr, ca. 150 Sitzplätze (ohne Garten). Großes Spielareal »Specki-Land« mit eigenem Burgturm, Spielhaus und überdachter Lok, Streichelzoo und Kinder-Brotbacken. Neu gestaltete Stube, großer Garten, das ganze Gelände ist behindertengerecht. Bustauglicher Parkplatz. ... zum Betrieb