BIO-Bäckerei & Café-Konditorei Stöcher

Wenn der Duft von frisch gebackenem Brot durch die Straßen von Bad Zell zieht, führt kein Weg an der BIO-Bäckerei der Familie Stöcher vorbei. Hier kommt das Gebäck täglich frisch aus der Backstube! Das traditionelle Bäckerhaus liegt direkt am schönen Marktplatz von Bad Zell und lässt kaum Wünsche offen. Im hauseigenen Café genießt man die herrlichen Mehlspeisen des Bäckermeisters Karl Stöcher.

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...aus der Bäckerei!
Bereits nach seiner Bäcker- und Konditorlehre unternahm Karl Stöcher mit seinem Vater erste Versuche mit BIO-Mehl zu backen. Antriebsfeder war die Liebe zur Natur. Die von der Industrie angebotenen Backmischungen entsprachen allerdings nicht den Ansprüchen der Familie. Mit fundiertem Fachwissen und langjähriger Bäckerroutine erarbeiteten sie eigene Rezepturen aus biologischen Zutaten. Die ersten Ergebnisse, wie das BIO-Vollkornbrot, wurden von den Kunden sehr gut angenommen und ermutigten die Bäckermeister zu neuen innovativen Taten. Im Laufe der Zeit entwickelten sich immer mehr BIO-Brotspezialitäten. Mittlerweile sind alle Backwaren aus 100% biologischen Ursprung.

...aus der Konditorei!
Aber auch die süße Abteilung weiß zu gefallen: Zum Genuss verführt eine große Auswahl an feinster Torten, fruchtig gefüllter Strudeln sowie leckeren Kuchenvariationen. Sogar die Pralinen stammen aus der eigenen Produktion. Stöcher´s Speiseeis ist weit über die Grenzen hinaus bis in unsere Landeshauptstadt Linz bekannt. Ausschließlich Naturprodukte, zum Teil aus biologischen Anbau, kommen bei der Herstellung zum Einsatz und das schmeckt man. Stöcher´s Leitsatz: Aus Qualitätsrohstoffe erhält man auch kostbare Qualitätsprodukte.

Passend zur Jahreszeit lässt sich die kreative Bäckerei immer etwas Neues einfallen: Das Angebot reicht von Faschingskrapfen, Osterbackwaren, Muttertagsherzen bis zu den traditionellen »Godenstriezeln« zu Allerheiligen und den beliebten Marzipan-Glücksbringern zu Silvester.Und dazwischen gibt es für alle Feierlichkeiten (Geburtstag, Hochzeit, Jubiläum, usw.) Kuchen und Torten nach Herzenswunsch der Kunden. …zum Betrieb
 

Blaudruck Wagner

Der Blaudruck ist eine alte Technik des Textildruckes, bei der Leinen- oder Baumwollstoffe mit sogenannten »Modeln« bedruckt werden, wodurch sein typisches blau-weißes Muster entsteht. Diese alte Handwerkstradition ist im deutschsprachigen Raum nur mehr sehr selten zu finden.

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Das 18. und 19. Jahrhundert kann als die Blütezeit des Blaudrucks bezeichnet werden. Alleine im Mühlviertel bestanden 17 Färbebetriebe. Nach 1900 ging die Anzahl der Druckereien rapide zurück. Der Blaudruck konnte sich nicht mehr gegen die Industriestoffe und den maschinellen Mehrfarbendruck wehren. Aufgrund der Textilindustrie, die zunehmend schneller und preiswerter erzeugen konnte, blieb diese Handwerkliche Kunst auf der Strecke. 

Die Blaudruckwerkstatt der Familie Wagner besteht seit 1878 und wird heute in der 4. Generation betrieben. Sie ist eine von noch zwei bestehenden Färbebetrieben österreichweit und der einzige in Oberösterreich. Der Name Blaudruck ist nicht ganz richtig, da nicht blau gedruckt, sondern blau gefärbt wird. Mit Hilfe von »Modeln« wird eine farbabweisende Substanz auf die Stoffe gedruckt und anschließend eingefärbt. So entsteht das unverkennbare Muster im Blaudruck-Design. Wenn also Maria und Karl Wagner »blau machen« denkt dabei keiner an Faulenzen. Ganz im Gegenteil, als »Blaumachen« bezeichnet man den Höhepunkt eines sehr aufwändigen Arbeitszyklus des Färbens. Die Firma Wagner bietet seinen Kunden eine große Auswahl an Mustern und ist bekannt für seine hochwertigen Textilien, die als Kleiderstoffe, Vorhänge, Tischdecken, Überzüge oder zur Raumausstattung verwendet werden können. Auch renommierte Trachtenhersteller und Modedesigner schätzen die hohe Qualität aus dem Hause Wagner.

Maria und Karl Wagner sind auch jedes Jahr am traditionellen Webermarkt in Haslach vertreten. Während dieser Tage können die hochwertigen Produkte besichtigt, erstanden sowie bei Bedarf auch vorbestellt werden. Der nächste Haslacher Webermarkt findet am 23. und 24. Juli 2011 statt und feiert sein 20. Jubiläum.
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Café-Konditorei Schörgi

 Der Platz an der Donauufer-Promenade in Grein ist raffiniert gewählt und bietet ein wunderschönes Ambiente mit traumhaftem Blick auf die Donau – so kommt an der Café-Konditorei Schörgi niemand vorbei. Will auch keiner. Denn im Tempel des Genusses lässt man sich gerne mit Helmut Schörgis Süssigkeiten verwöhnen.

 

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Die Konditorei, gegründet 1963, ist seit Jahrzehnten Inbegriff feinster Eis- und Mehlspeisenkultur, Kaffeespezialitäten, herrlicher Frühstücksvariationen und pikanter Gaumenschmeichler in Form kleiner Imbisse wie Toasts, Suppen und Salate. Vor allem aber die Fülle an Konditorwaren, von Strudeln über Torten und Kuchen, pfiffigen Schoko-Mousse-Variationen im Glas bis hin zu exzellenten Pralinen und Konfekten, ist nahezu grenzenlos. Alle Köstlichkeiten sind hausgemacht mit natürlichen Zutaten. Das beliebte Aushängeschild aber ist Schörgis Batzlgugelhupf. Der geschmackvolle Dauerbrenner ist ein kleiner Portionsgugelhupf, der gleich dreifach gefüllt ist: mit Nuss, Powidl, Topfen. Und wie alle anderen Mehlspeisen der Familie Schörgi – ein Flaum am Gaumen.
Tipp: Das Café bildet außerdem den Rahmen für regelmäßige Veranstaltungen im Kunst- und Kulturbereich.

DIE CAFÉ-KONDITOREI bietet 80 Sitzplätze im Haus, weitere 80 auf der Terrasse, davon 40 Plätze im Wintergarten. Eigener Kinderspielplatz, alle Produkte aus eigener Erzeugung, Sommereiskarte und Wintereiskarte, Tipp: im Sommer Eis zum Mitnehmen am Eiskiosk. Ruhetag: März bis Oktober täglich geöffnet ab 7.00 Uhr; November bis Februar Dienstag Ruhetag (ausgenommen Feiertage und Faschingsdienstag). Preise: Torten, Strudeln, Kuchen und warme Mehlspeisen ab € 2,30; Eiskreationen ab € 4,90; Imbisse und Frühstücksvariationen ab € 3,40.

AUSZEICHNUNG: »Goldene Kaffeebohne 2007« durch Gault Millau und Jakobs als beste Café-Konditorei Oberösterreichs. Diese Auszeichnung steht für kreative Kaffeekultur, genussvolle heimische Mehlspeis- und Eistradition, Confiseriekunst sowie Service auf höchster Ebene.  ... zum Betrieb

Franz Kastner Lebzelterei

 Seit 450 Jahren steht der Name Kastner in Bad Leonfelden für Feines rund um das Produkt Honig. Von den Anfängen als Wachszieher und Imker bis zum Goldenen Verdienstkreuz von Kaiser Franz Josef I. war der Name der Lebzelterei und ihrer Eigentümer stets untrennbar mit der Geschichte des Ortes verknüpft. 

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Und auch heute noch gibt es den legendären Honig-Lebkuchen, gleich in mehreren Varianten, mit zarter Zuckerglasur als Weinbeißer, gefüllt mit feinen Früchten und auch überzogen mit Schokolade.

Die süßen Spezialitäten werden ausschließlich in Bad Leonfelden hergestellt, zu kaufen sind sie im Shop mit angeschlossenem Café neben der Lebzelterei. Hier finden sich nicht nur die klassischen Lebkuchen in allen Größen, sondern auch neue und weniger saisonale Leckereien wie traditionelle Mühlviertler Hauskekse als Vollkorn-Variante und auch biologisch, Dauerbrenner wie Rumpflaumen, Marillen und Rohkost in Schokolade und Waffeln. Flüssiges gibt’s in Form von Met, dem aromatischen Honigwein.

DIE LEBZELTEREI: Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.30 bis 18.00 Uhr, Samstag 9.00 bis 17.00 Uhr. Telefonische Voranmeldung für Besuchergruppen unter +43 (0)7213/6326-0 oder +43 (0)7213/20065-16. Traditionsreiche Vergangenheit: Über 450 Jahre lässt sich die Lebzelterwerkstatt in Bad Leonfelden zurückverfolgen, 1559 wurde der Name Kastner erstmals in Verbindung mit dem uralten Handwerk der Wachszieher, Lebzelter und Met-Erzeuger erwähnt. 

PAUSE BEI ZIMT UND ZUCKER: Der gemütliche Kastner-Shop an der östlichen Ortseinfahrt von Bad Leonfelden ist ein Wunderland für Leckermäuler. Das gemütliche Café mit seiner verführerischen Duftmischung aus Lebkuchen und frischem Kaffee ist ebenso Einladung zum entspannenden Verweilen wie auch zum genussvollen Einkaufen. Sehenswert: Eine kleine Video-Einführung in das traditionsreiche Handwerk der Lebzelterei.
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La Schachtula

Die Haslacherin Ulrike Eckerstorfer produziert unter der Marke »La Schachtula« einzigartige Geschenke für jeden Anlass: handgemachte Schachteln werden liebevoll mit Kulinarischem und Handwerk aus Österreich gefüllt. Eine Spezialität sind ihre selbst produzierten Produkte aus Mühlviertler Stoffen. 

 

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Die Liebe zum Nähen und die wunderschönen, traditionell gewebten Stoffe aus dem Mühlviertel haben die Absolventin der Modeschule Lentia auf eine Idee gebracht: Sie produziert nun bereits seit einigen Jahren – mit hohem Qualitätsanspruch und viel Gefühl für gutes Design – Geschenke für jeden Anlass, die sie individuell und mit Liebe zum Detail zusammenstellt und in besondere Geschenkschachteln verpackt, daher auch der Name »La Schachtula«.

Ihre feinen Leinen- und Baumwollstoffe bezieht sie von Webereien aus Ulrichsberg, Guglwald und Haslach und verarbeitet sie zu wunderschönen Nackenkissen, Jogapölstern, Handtüchern, Geschirrtüchern, Babylätzchen und auch zu besonders trendigen Leinentaschen, die perfekt zu jedem  Business-Outfit passen. Die bunten Schachteln bezieht sie aus einer steirischen Kartonagenmanufaktur. Das Sortiment von »La Schachtula« wird laufend ergänzt und Ulrike Eckerstorfer achtet dabei stets auf Regionalität und Nachhaltigkeit.

Ob zur Geburt oder Taufe eines Kindes, zum runden Geburtstag, zu Weihnachten, zu Ostern oder zum Firmenjubiläum: die handgenähten Unikate werden gemeinsam mit kulinarischen, großteils auch selbst produzierten Schmankerln verpackt. Hausgemachtes Relish, Marmeladen, Punschessenzen oder Kekse – ihre Kunden lassen sich die Schachteln auch gerne  individuell befüllen. Ein Geschenk von »La Schachtula« ist auf jeden Fall unverwechselbar und immer etwas Besonderes.

Erhältlich sind die Produkte von »La Schachtula« im eigenen Online-Shop, auf dem jährlich im Juli stattfindenden Webermarkt in Haslach oder auf den traditionellen Oster- und Weihnachtsmärkten. Seit kurzem hat Ulrike Eckerstorfer auch ein eigenes Geschäft in Wien, wo man ihre echten Geschenke nun das ganze Jahr über auswählen und auch gleich mitnehmen kann: bei »Mein Design« ganz in der Nähe des Wiener Naschmarkts. Hier präsentieren mehrere Jungdesigner eigene Produkte, die alle regional produziert werden und so dem hohen Qualitätsanspruch von Ulrike Eckerstorfer gerecht werden. Wir sind gespannt auf die nächsten Ideen der agilen Mühlviertlerin! ... zum Betrieb

MEIN DESIGN, 1040 Wien, Kettenbrückengasse 6

Leinenweberei Vieböck

180 Jahre traditionelles Handwerk – Die Mühlviertler Leinenweberei gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Unternehmen Österreichs. Seit 1832 werden Leinen- und Baumwollstoffe in traditionellen und modernen Designs hergestellt.

 

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Die Stoffe werden für Tracht und Bekleidung und am Heimtextil Sektor verwendet. Sie verlassen das Haus als Meterware oder werden in der hauseigenen Näherei zu Geschirr-, Hand- und Badetüchern, Bett- und Tischwäsche, Vorhängen und Bademänteln konfektioniert.
Neben bester Qualität wird der Umweltgedanke besonders geschätzt. Nach Prüfung durch eine unabhängige Organisation, ist das Unternehmen Vieböck die erste Weberei in Österreich und die einzige Leinenweberei weltweit, die nach den höchstmöglichen biologischen Richtlinien mit dem Global Organic Textile Standard und dem BEST des Internationalen Verbandes der Naturtextilwirtschaft zertifiziert wurde. Diese zwei Zertifikate stehen für die Einhaltung von strengen Umweltkriterien der gesamten textilen Produktionskette in ökologischer und sozialverantwortlicher Hinsicht. Die Weberei Vieböck achtet auch darauf, dass die Garne aus umweltfreundlichem und nachhaltigem Anbau stammen. Die Veredelung erfolgt mechanisch und natürlich.
»Für uns ist die Bezeichnung ‘Mühlviertler Weberei’ eine Verpflichtung und Ehre zugleich. Wir haben hier unsere Wurzeln und fühlen uns der Region – die von der Geschichte und Kultur des Leinens geprägt ist – verbunden. Es hinterlässt in mir ein Gefühl der Erfüllung und Zufriedenheit, unseren Kunden mit der Herstellung natürlicher Stoffe für Heimtextilien und Bekleidung eine Freude bereiten zu können«, so der Geschäftsführer Johann Kobler.

Die Leinenweberei lädt Sie herzlich nach Helfenberg ein. Die Detailverkauf-Öffnungszeiten sind von Montag - Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 17.00 Uhr sowie am Samstag von 8.00 bis 12.00 Uhr

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Leitner Leinen

 Mitunter sind modische Trends in unserer schnelllebigen Zeit schon überholt, bevor sie richtig durchstarten konnten. Anderes wieder ist von so zeitlosem Wert, der es auch die Jahrhunderte unbeschadet überdauern lässt. Dazu zählt der Flachsanbau und die lebendige Tradition der Leinenproduktion. 

 

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Seit 1853 ist Leinen unser Lebensmittelpunkt. Seit dieser Zeit pflegen wir in unserem Familienunternehmen die Tradition der Webkunst und entwickeln sowohl die Einsatzbereiche als auch Verarbeitungsmöglichkeiten dieser einzigartigen Faser ständig fort.

Wenngleich nicht unbeeinflusst von der Strenge, der uns umgebenden Natur des Österreichischen Mühlviertels und Böhmerwaldes, richten wir doch den Blick über die Grenzen unseres kleinen Ortes Ulrichsberg hinaus und nehmen die sich verändernden Maßstäbe der Menschen genauso wahr, wie die Einflüsse fremder Kulturen oder neuer Lebensphilosophien. Die Rückbesinnung auf essentielle Werte, die für LEITNER einen hohen Stellenwert einnimmt, bedeutet immer auch eine Suche nach Heimat. Nach einer Heimat, in der Vertrautes Sicherheit und Geborgenheit schafft. Unnatürlich erscheinendes versuchen wir zu vermeiden.

Heute steht LEITNER für naturbelassene, edelste Garne. Wir haben gelernt, auch die feinsten und schwierigsten Fasern zu verarbeiten. Sensibel achten wir auf die Wirkung und Bedeutung der Farben. Durch zarte Schattierungen in variationsreichen Nuancen lassen sich alle Kollektionsstücke harmonisch miteinander kombinieren.

Die so gewobenen Stoffe verarbeiten wir mit viel Liebe zum Detail zu Bett- und Tischwäsche, zu Handtüchern, klassischer Homewear und zu robusten Dekorstoffen. Wir verstehen uns als Manufaktur, die es uns erlaubt, flexibel auf spezielle Kundenbedürfnisse einzugehen.
Unsere Produkte sind für Generationen Sinnbild einer ebenso individuellen wie ursprünglichen Wohnkultur.
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Mühlviertel Backstube Aschauer

Herzhafte Bauernkrapfen, handgeflochtene Brioche-Zöpfe, verführerische Schaumrollen, feinste Butterkekse und mit Gold prämiertes Kletzenbrot werden in Gerhard und Hermine Aschauers Backstube und Nah-und-Frisch-Markt in Pabneukirchen auf ungewöhnlich geschmackvolle Art neu interpretiert.

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Der bodenständige und kreative Bäcker aus Leidenschaft setzt auf Qualität und nicht auf Masse. Auf manche der knusprigen Backwerke hat der Meister sogar das Patent, wie etwa auf den »Kratki«, ein Frühstückskipferl aus Krapfenteig, der touriert und im Ofen gebacken wird. Die traditionellen Bauernkrapfen werden – je nach Wunsch – auch tiefgekühlt zum Aufbacken ausgeliefert. Ebenfalls ganz ohne Konservierungsmittel und aus rein natürlichen Zutaten ist Aschauers Prunkstück: das »Mühlviertel«, ein mit feinen Früchten gefüllter Lebkuchen und umhüllt mit zarter Schokoladenglasur. Es ist einfach das originellste Mitbringsel und Geschenk aus dieser schönen Region.

DIE BACKSTUBE: Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 6.00 bis 12.00 Uhr sowie Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag 14.00 bis 18.00 Uhr. Keine Betriebsferien.

AUSZEICHNUNGEN: 2x Gold für Kletzenbrot, je einmal Gold für Hausbrot und Früchtebrot bei der internationalen Veranstaltung »Brot aus Europa«.
Besonderheit: Das sagenumwobene Kletzenbrot nach Geheimrezept der Urgroßmutter aus dem Jahre 1895, das seinen Weg sogar bis zum Wiener Edel-Feinkostladen »Meinl am Graben« gefunden hat.

OFENFRISCH IM SOMMER: Neben den Stars der kühlen Jahreszeit, wie Kletzenbrot und das mit Mandeln und Kirschen verzierte Früchtebrot, widmet sich Gerhard Aschauer in der Mühlviertel-Backstube auch der leichten, kreativen Patisserie. Neueste Versuchung: die Baumkronentorte mit Apfel-Obers-Fülle anlässlich der Holzwelten-Eröffnung in Pabneukirchen. Besondere Hits sind außerdem das patentierte Frühstückskipferl »Kratki« und natürlich das »Mühlviertel«. ... zum Betrieb

Mühlviertler Ölmühle

 In Haslach gibt es eine Mühle, die Mühlviertler Ölmühle, die seit mehr als 600 Jahren wertvolles Leinöl erzeugt. Nur mit Liebe zur Natur, dem Wissen um gesunde Ernährung und den sorgsamen Überlieferungen von Generation zu Generation, kann man ein Öl machen, das auch heute noch etwas Besonderes ist.

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Leinöl hat einen positiven Einfluß auf Magen, Darm und Verdauung, ist stark cholsterinsenkend, hat fast ausschließlich ungesättigte Fettsäuren, der hohe Anteil an der 3-fach ungesättigte α-Linolensäure sowie der hohe Gehalt an Omega 3 Fettsäuren ist verblüffend.

Die fettlöslichen Vitamine A, D, und E sind ebenso enthalten. Seit über 200 Jahren ist die Mühle im Besitz der Familie Koblmiller. Ing. Gunther Koblmiller, der heutige Besitzer, hat zudem alte Geräteschaften von damals für interessante Besucher zugänglich gemacht.

Für Gruppen- und Busreisen machen wir spezielle Führungen durch die historische Ölmühle. Auf Wunsch auch mit Verkostung.

Es ist ein einmaliges Erlebnis an einem so idyllischen und traditionsreichen Ort zu sein, wo appetitlich duftendes, so hochwertiges Öl frisch aus der Presse tropft. Leinöl wird kaltgepresst und schonend geröstet angeboten. Neben Leinöl werden kaltgepresst noch Distelöl, Mohnöl, Sonnenblumenöl, Hanföl und Sesamöl erzeugt.
Das Leinöl ist ein hochwertiges Naturprodukt und ist auf Grund der wertvollen Inhaltsstoffe nur ca. 3 Monate im Kühlschrank haltbar.
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Neufeldner Biobrauerei

In Neufelden wird seit fast 500 Jahren Bier gebraut. Diese Tradition führen die Brüder Alois und Martin Meir heute weiter und zwar als Oberösterreichs erste BIO Brauerei! Die g'schmackigen Biersorten werden ausschließlich mit den besten und biologisch gewachsenen Zutaten aus der Region hergestellt.

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Sonnberg Biofleisch

Das Sonnberg-Biofleisch von Manfred Huber und Wolfgang Fürst ist aus einer Direktvermarktungsinitiative von rund 40 Biobauern entstanden und ein Garant für die biologisch-nachhaltige Landwirtschaft der Region in und um Unterweißenbach.

 

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Vornehmlich die gehobene Gastronomie in Österreich und im angrenzenden Ausland wird beliefert, Sonnberg verarbeitet 100 % biologische Ware und ist der größte Biowurstanbieter des Landes mit einer Produktpalette von Extra- und Pikantwurst, Polnischer, Bratwurst, Frankfurter und reiner Kalbspariser bis zu Beinschinken und Wacholderspeck und Pasteten, Streichwürsten und Sulzen. Pute, Lamm, Schwein, Kalb und Rind gehen verkaufsfertig in den ausgewählten Einzelhandel. Auch beim Fleisch wird neben der genauen Herkunft von zertifizierten Biobauernhöfen auf die Fütterung geachtet, die die hohe Qualität des Endproduktes gewährleistet. Exotische oder Moderassen stehen nicht auf dem Programm, der größte Teil der Tiere, die verarbeitet werden, stammt aus der Umgebung der Mühlviertler Alm.

VERKAUF: Im Hotel Fürst, 4273 Unterweißenbach, Markt 11, Tel. +43 (0)7956/7272. Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 7.30 bis 12.00 Uhr. Keine Betriebsferien. Besonderheit: Sonnberg-Reinheitsgebot – für die Wurst- und Schinkenspezialitäten werden homöopathisches Salz und keine Konservierungsstoffe verwendet.

SONNBERG BIOFLEISCH-FACHGESCHÄFTE:  1190 Wien, Sonnbergplatz 2, Tel. +43 (0)1/3689829 Öffnungszeiten: Mo. bis Fr.  8.00 bis 18.00 Uhr, Sa. 8.00 bis 13.00 Uhr 1070 Wien, Kaiserstraße 57–59, Tel. +43 (0)1/5265886-30 Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 8.00 bis 19.00 Uhr, Sa. 8.00 bis 18.00 Uhr 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 37, Tel. +43 (0)1/710988430 Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 8.00 bis 18.00 Uhr, Sa. 8.00 bis 17.00 Uhr

NEWS FÜR FEINSCHMECKER: Ein neues Projekt von der Mühlviertler Alm ist das »Schwere Jungrind« vom Sonnberg. Um eine zarte Fleischstruktur aber dennoch einen aromatisch ausgeprägten Rindfleischgeschmack zu erhalten, werden Jungrinder rund drei Monate länger nachgefüttert als das klassische Jungrindfleisch.  
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Österreichische Bergkräuter-Genossenschaft

Die verrückte Idee einer Handvoll Mühlviertler Jungbauern hat Gestalt angenommen – in Form der Bergkräuter-Genossenschaft mit Sitz in Hirschbach. Das behäbig-gemütliche Haus, das einen großen Shop beherbergt, duftet nach einer Vielzahl von Kräutern und Gewürzen, alle aus kontrolliert biologischem Anbau.

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Die Urgesteins-Höhenlage lässt die aromatischen Pflanzen optimal gedeihen, und so finden sich im Angebot der »Bergkräuter« 34 Einzelsorten von Anis-Ysop und Apfelminze bis Zitronenmelisse. Dazu kommen 26 Teemischungen für alle Lebenslagen, vom »Fastentee« bis zu »7-Zwergerl-Tee« und »Liebeszauber«. Viele Tees gibt’s auch in praktischen XL-Beuteln, die zu 100 % kompostierbar sind. Für gesunde Würze sorgen 42 kleine Aromafeuerwerke von Anis bis Zimt und auch als Mischungen sind sie erhältlich: 32 verschiedene Varianten wie Brotgewürz, Provence-Kräuter, Lebkuchengewürz oder die perfekte Würze für das original Mühlviertler Bauernbrat’l. Essige und Öle, Pflanzensäfte, Körner, Honig und Marmeladen runden das Kräutersortiment ab. Fürs Bad und zum Wohlfühlen empfehlen sich Duftkissen und Kräuterbäder.

DER KRÄUTER-SHOP: Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.00 bis 17.00 Uhr. Keine Betriebsferien. Betriebsbesichtigungen mit Verkostung: Ganzjährig nach telefonischer Voranmeldung, Dauer ca. 1,5 Stunden, Unkostenbeitrag pro Person € 3,–. Feldführung, Betriebsbesichtigung und Verkostung: Mai bis Oktober nach telefonischer Voranmeldung, ab 10 Personen, Dauer ca. 3 Stunden, Unkostenbeitrag pro Person € 7,–.

FEINE NASEN AM WERK: Um die Sinnesorgane zu schulen, hat Geschäftsführer Karl Dirnberger eine Kräutertee-Sommelier Ausbildung ins Leben gerufen, die nun bereits vom Bildungsinstitut der Wirtschaftskammer OÖ angeboten wird. Die so geschulten Mitarbeiter der Bergkräuter-Genossenschaft entwickeln seither aromatische Teemischungen am laufenden Band. Derzeit neu im Sortiment: »Jaus’ntee« und »Seelenstreichler«. ... zum Betrieb

Pankrazhofer

 Inmitten der Streuobstwiesen, nahe des Tragweiner Naturbadesees, liegt der Vierkanter der Familie Eder. Hier im Grünen sitzt sich’s gut bei einem der sortenreinen Moste von Norbert Eder. Der Obmann des österreichischen Mostsommelier-Vereins hat sich auf alte Sorten spezialisiert und serviert diese im stilvollen Stielglas.   

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Prickelnde und gleichzeitig erfrischende Alternative zum Nicht-schon-wieder-Prosecco ist sein Apfelfrizzante, diesen, die Möste und die Säfte gibt es auch im Verkaufsraum zu verkosten und zu erstehen. Zur Jause und zum Mosttrinken wird in die Zirbenstube und den Wintergarten gebeten, bei sommerlichem Wetter in den windgeschützten, grünen Innenhof oder in den Garten.
Tipp: Wohnen beim Mostbauern ist auch möglich, dafür stehen zwei Ferienwohnungen bereit.

SPEZIALITÄTEN: Apfel-Birnen-Most, milder Apfelmost Cuvée, reinsortig: Trierscher Weinapfel, Schafnase, Mauthausner Lemoni-Apfel, Jonagold, Winawitzbirne, Speckbirne; Apfelfrizzante. Obstsäfte: Apfel (klar und naturtrüb), Apfel-Holler, Apfel-Weichsel und Apfel-Karotte. Schnäpse: Birne, Kriecherl (Wildmirabelle), Zwetschken, Apfel. Schmankerl: Brettljause, Haussulz, Käse- und Aufstrichjause, hausgemachter Mühlviertler Mozzarella auf Salat, Bauernkrapfen, Mohnnüsse, besoffene Kapuziner. 
Auszeichnungen: Mostprämierung »Goldene Birne«: Landessieg und Gold für »Apfel-Cuvee mild« und Apfelmost Jonagold, Silber für Apfel-Birnen-Most »Septemberjüngling« und Apfel-Weichsel-Saft.

DER HEURIGE: Verkostungskeller und Verkaufsraum durchgehend geöffnet. 

BESONDERHEIT: 
2 großzügige Ferienwohnungen im sehr natürlichen Stil mit viel Holz ausgestattet, unter anderem mit Küche, Sat-TV, Telefon, W-lan etc. ... zum Betrieb